Rebellenbasis auf Yavin 4 …

yavin4 

… oder auch Tikal ist unsre vorerst letzte Station in Guatemala. Die Ruinen sind mitten im Dschungel gelegen, so dass man neben geschichtsträchtigen Bauwerken auch ‘wilde Tiere und so’ sehen kann.

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Des einen Leid ist des anderen Freu(n)d, oder wie es so schön heißt….

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Mir (Jacqueline) hatten es eher die Bäume angetan.

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Antigua Guatemala

Eine der schönsten, allerdings auch touristischsten Städte ist die alte Hauptstadt Antigua Guatemala. Bei dem hiesigen Transportmittel, den sogenannten Chickenbussen (siehe Bild) handelt es sich um aufgebretzelte alte Schulbusse aus den USA. Sie sind sind üblicherweise gnadenlos überladen, sowohl mit Passagieren als auch mit Gepäck. Auf dem Weg nach Antigua war der Bus glücklicherweise ‘normal’ gefüllt (max. 6 Leute in einer 4er-Reihe) und hat uns in moderater Geschwindigkeit ans Ziel gebracht (keiner der Fahrgäste hat sich diesmal hektisch bekreuzigt).

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Nachdem die ehemalige Hauptstadt mehrfach von Erdbeben heimgesucht und zerstört wurde hat man sie einfach aufgegeben und eine neue Hauptstadt gegründet. Erst in den letzten Jahrzenten ist das Interesse an Antigua wieder gewachsen. Heute besteht die Stadt fast ausschließlich aus Kaffees, Hotels, und Restaurants. Zudem ist sie gespickt mit unzähligen Kirchenruinen.

antigua sanfrancisco-ruine convento-ruine

In der Nähe des Stadtkerns bezahlt man teils übereuropäische Preise (Stück Kuchen 3,50 €…) Zu verdanken hat man das wohl größtenteils der großzügigen Konsummentalität der Amerikaner.

Nacho-Vulkan (links) und Schoko-Banane (rechts, DER Hit bei Guatemalteken) waren dann doch erschwinglich und lecker zugleich…

nacho-vulkan schokobanane sanfrancisco-markt

Weihnachten in der Posada

Die ersten beiden Wochen in Xela haben wir in der Posada San Andres gelebt. Besonders gut lässt es sich dort im sonnigen Innenhof beim Schwätzchen mit den Mitbewohnern aushalten.

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Und weil es uns dort so gut gefallen hat und die Leute so nett waren, sind wir für’s Weihnachtsfest vom Lago de Atitlán zurück nach Xela gefahren. Zusammen mit Alicia, Edel, Luna, Lynn, Marc, Rebecca und Richard haben wir ein köstliches Festmahl zubereitet. Zum amerikanisch gegrillten Huhn gab’s ‘German’ Köstlichkeiten wie Rotkraut, Kartoffelbrei und Glühwein. Gegen die Kälte half ein kleines Feuer.

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Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde weitergeschlemmt, diesmal unter koreanisch-irischer Regie. Als Vorspeise gab’s Fisch- und Möhrensuppe. Als Hauptgang folgten leckerer Schinken mit Kartoffelbrei, Knoblauch-Käse-Kartoffeln, Brokkoli, Möhren und Wein-Soße.

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In diesem Sinne: Feliz Navidad!

Der Tanz auf deeeeem Vulkan

Seit zwei Wochen sind wir nun in Quetzaltenango (Xela), der zweitgrößten Stadt Guatemalas, welche auf einer Höhe von über 2200 m liegt. Xela ist umgeben von Vulkanen, so dass man sich die Zeit bestens mit Wanderungen vertreiben kann. Anschließend kann man die müden Beine in heißen Quellen entspannen.

Eine weitere Spezialität Xelas sind Sprachschulen. Hier kann man in unendlich vielen Sprachschulen für wenig Geld seine Spanischkenntnisse aufpolieren: Für unter hundert Euro bekommt man 25 Stunden Einzelunterricht pro Woche. Genau damit haben wir unsere erste Woche verbracht: Morgens haben wir in der Sprachschule Utatlán gebüffelt und nachmittags mit den anderen Schülern Ausflüge ins Umland gemacht und Land, Leute und Heilige kennengelernt: An den Wochenenden haben wir zwei Vulkane bezwungen: Santa María und Cerro Quemado. Der ‘Ausflug’ zum erstgenannten war eine echte Tortur: Aufstieg von etwa 2300 Meter auf 3772 Meter in 4,5 Stunden. Der Abstieg dauerte etwas über 3 Stunden und dank des auftauenden, matschigen Bodens war er anstrengender als der Aufstieg (sagt Daniel). Die Anstrengung hat sich allerdings gelohnt, wie die Bilder zeigen:

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Statt Gipfelkreuz haben wir einen Ziegenkopf vorgefunden und von der Rückseite aus konnten wir den aktiven Vulkan Santiaguito beim Dampf Ausstoßen beobachten. Appetit auf ‘unseren’ zweiten Vulkan konnten wir uns auf Santa Marías Gipfel auch holen:

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Der Weg auf den ca. 3100 Meter hohen Cerro Quemado war äußerst kurzweilig und wesentlich einfacher zu meistern als bei Santa María: duftende Kräuterwiesen, Urwald, Gemüsefelder und zerklüftete Felshänge wechselten sich ab.

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Belohnt wurden wir am Ende mit einer grandiosen Aussicht bis hin zu den guatemaltekischen Andenausläufern und dem höchsten Berg Mittelamerikas, dem Vulkan Tajumulco (links im Bild).

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Mexikos Pazifikküste

Von Oaxaca aus geht’s in Richtung Süden zur Pazifikküste: Zuerst nach ‘Puerto Escondido’, ein wahres Wellenparadies für Surfer …

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… und anschließend ins schöne Dörfchen ‘Mazunte’.

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Unser Lieblingszeitvertreib neben Schwimmen und Essen ist bei wunderbarem Ausblick zu gammeln.

An diesem schönen Plätzchen nehmen wir Abschied vom vielseitigen Mexiko und bereiten uns auf 13h Busfahrt zur guatemaltekischen Grenze vor.

Wie schon Rex Gildo sang: Adío, adío Mexiko, ich komme wieder zu dir zurück…

Kalorien brauchen wir

Dieser Beitrag dreht sich wieder einmal um das beliebte Thema Essen. In der Nähe von Oaxaca ist uns dieses leckere Törtchen begegnet. Es stellt unserer Meinung nach das perfekte Törtchen dar: Frische, leckere Früchte bedecken einen Haufen Sahnecreme (die perfekte Creme), darunter wiederum befindet sich eine kleine Portion Vanillepudding. Das ganze wird gehalten von einem dünnen Keks. Lecker! Zur Erfrischung trinkt man in Oaxaca gerne Tejate, ein Gebräu aus Kakao, Mais, Getreide und weiteren Zutaten. Jacqueline findet das Getränk superlecker, meine (Daniel) Begeisterung hält sich in Grenzen.

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