Matagalpa

Hier dominiert der Anbau von Kaffee, welcher erstmals im 19. Jahrhundert von deutschen Auswanderern (insb. Katharina Braun) erfolgreich kultiviert wurde. Die ganz Stadt ist von Plantagen umgeben. Doch hier wächst das schwarze Gold nicht in öder Monokultur, sondern mitten im Wald. Davon haben wir uns während zweier Wanderungen überzeugen können. Im ‘Centro Girasol’ in Matagalpa kann man sich nämlich  fünf verschiedene Wanderwegbeschreibungen samt Karten für je 30 Cordoba (ca. 0,90 €) kaufen und so die Gegend erkunden.

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Hier treffen wir zufällig Verena und Basti wieder, denen wir in der Somotoschlucht schon mal über den Weg gelaufen sind. Wir kommen im selben Hostel unter und verabreden uns Samstagnachmittag gemeinsam die Schokoladenfabrik zu besuchen. Da diese nicht wie im Reiseführer angekündigt jeden Nachmittag aufhat, und Führungen am besten vormittags von Dienstag bis Samstag unternommen werden sollen (sonst sieht man die Produktion nicht), kosten und kaufen wir einfach nur Schokolade. Auf dem Rückweg in die Stadt beschließen dem Tag noch einen Sinn zu geben, zusammen ein paar Bier zu trinken und gemeinsam Essen zu gehen. Eine gute Alternative 🙂

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